Vortrag und Talk – Fachbereich Architektur, Fachgebiet Bildnerisches Gestalten – Technische Universität Darmstadt

Contemporary Ruins – Zeitgenössische Ruinen, vulnerable gebaute Umwelt auf Reisen und vor Ort.
Vortrag und Talk – Fachbereich Architektur, Fachgebiet Bildnerisches Gestalten – Technische Universität Darmstadt

Contemporary Ruins – Zeitgenössische Ruinen, vulnerable gebaute Umwelt auf Reisen und vor Ort.
Soloshow
Technische Universität Darmstadt
Fachbereich Architektur, Fachgebiet Bildnerisches Gestalten, Galerie Parkhaus
www.architektur.tu-darmstadt.de









© Karwath+Todisko, VG Bild-Kunst, Bonn 2026, Fotos: Kai Altheim
DE In ihrer Serie „Contemporary Ruins“ arbeitet Karwath & Todisko mit Fotografien, die auf Reisen und an ihrem Wohnort entstanden. Aufbauend auf der bewussten Wahrnehmung ihrer gebauten Umwelt und des damit einhergehenden genauen Beobachtens der Gebäude, stellt sie bauliche Elemente aus Fotokopien frei und fügt diese in kompositorischer Klarheit zu Collagen zusammen. Mittels Zeichnung verbindet sie einzelne fotografische Elemente und hebt durch diesen zeichnerischen Eingriff konstruktive Elemente sowie Gebäudeformen hervor. Darüber hinaus nutzt sie unterschiedliche Schwarzweiß Abstufungen als gestalterisches Mittel, indem sie die Ästhetik älterer Fotoabzüge genauso wie den Glanz der Bleistiftoberfläche einsetzt.
In ihre Collagen überträgt sie die Gebäudeteile, wie sie ihr in fragmentarischer Weise begegnen – die Ursache dieser Fragmentierungen sind dabei vielfältig: Verfall, Abriss, Neubauprozesse und die anhaltenden Spuren von Krieg. Während Kriegsruinen von radikaler Zerstörung zeugen, verweisen Verfall und Abriss auf ökonomische Umbrüche und soziale Aspekte. Im Fokus steht auch der Moment des Bauens selbst, in dem Gebäude bereits als brüchig und unfertig erscheinen. Ihre Perspektive knüpft an frühere Arbeiten wie die Serie „Heritage“ an, die sich mit dem Einfamilienhausbau der Nachkriegszeit auseinandersetzt. Die Baustelle wird dabei als Ausdruck gesellschaftlicher Zustände lesbar – als Ort zwischen Aufbruch und Zerstörung.
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EN In their series “Contemporary Ruins”, Karwath & Todisko work with photographs taken whilst travelling and in their home town. Drawing on their conscious perception of their built environment and the resulting close observation of buildings, they isolate architectural elements from photocopies and assemble them into collages with compositional clarity. Through drawing, she connects individual photographic elements and, by means of this graphic intervention, highlights structural elements and building forms. Furthermore, she employs various shades of black and white as a creative tool, utilising the aesthetics of older photographic prints as well as the sheen of the pencil surface.
In her collages, she incorporates building elements as they appear to her in a fragmentary manner – the causes of this fragmentation are manifold: decay, demolition, new construction processes and the enduring traces of war. Whilst war ruins bear witness to radical destruction, decay and demolition point to economic upheavals and social aspects. The focus is also on the moment of construction itself, when buildings already appear fragile and unfinished. Her perspective builds on earlier works such as the ‘Heritage’ series, which explores post-war single-family home construction. The building site can thus be read as an expression of social conditions – as a place between new beginnings and destruction.
Die Bäckerei, Darmstadt 2025
Soloshow
https://www.instagram.com/die_baeckerei_darmstadt/












© Karwath+Todisko, VG Bild-Kunst, Bonn 2026, Fotos: Moritz Bernoully
DE
Die in dieser Ausstellung gezeigten Collagen und Kopierarbeiten aus einem Neckermann-Fertighauskatalog wirken auf den ersten Blick wie Relikte einer vergangenen Utopie: standardisierte Eigenheime als Versprechen von Sicherheit, Privatheit und sozialem Aufstieg. In ihrer seriellen Klarheit und funktionalen Ästhetik spiegeln sie die Logik einer Zeit, in der Wohnraum als planbares Gut gedacht wurde – rational, reproduzierbar, zugänglich. Doch diese vermeintliche Zugänglichkeit war nie unschuldig.
Das Unternehmen von Josef Neckermann wuchs nicht nur im Kontext des westdeutschen Wirtschaftswunders, sondern gründet auch auf einer gewaltsamen Vorgeschichte: der systematischen Enteignung jüdischer Unternehmer im Nationalsozialismus. Diese Enteignung ermöglichte die Expansion eines Versandhandels, der später genau jene Waren – und eben auch Häuser – anbot, die das Bild einer demokratisierten Konsumgesellschaft prägten. Die Fertighäuser erscheinen so als doppelt codierte Objekte: einerseits Symbole für Teilhabe, andererseits eingebettet in eine Geschichte ökonomischer Ungleichheit und moralischer Verdrängung.
Heute, in einer Zeit akuter Wohnungsnot, gewinnen diese Bilder eine neue Dringlichkeit. Der Wohnungsmarkt ist extrem kapitalisiert; Wohnraum fungiert als Anlageprodukt, nicht als soziale Infrastruktur. Was einst als seriell produzierbare Lösung für breite Bevölkerungsschichten propagiert wurde, steht nun im Kontrast zu einer Realität, in der bezahlbarer Wohnraum zur Ausnahme wird. Die standardisierte Verfügbarkeit ist einer spekulativen Verknappung gewichen.
Vor diesem Hintergrund stellt sich unweigerlich die Frage nach der moralischen Dimension dieser Entwicklung. Wohnen ist kein Luxusgut, sondern ein fundamentales menschliches Bedürfnis. Die Transformation von Wohnraum in ein primär renditeorientiertes Gut verschiebt die Prioritäten einer Gesellschaft – weg von Versorgung und hin zu Verwertung. Diese Verschiebung ist nicht neutral; sie produziert Ausschlüsse, verstärkt Ungleichheiten und untergräbt soziale Stabilität.
Indem wir diese Bilder heute betrachten, sind wir aufgefordert, nicht nur zurückzublicken, sondern auch die Gegenwart zu befragen: Wem gehört der Raum, in dem wir leben? Und unter welchen Voraussetzungen wird er zugänglich gemacht?
EN
The images from a Neckermann prefabricated house catalogue featured in this exhibition appear, at first glance, like relics of a bygone utopia: standardised homes as a promise of security, privacy and social advancement. In their serial clarity and functional aesthetics, they reflect the logic of an era in which housing was conceived as a plannable commodity – rational, reproducible, accessible. Yet this supposed accessibility was never innocent.
Josef Neckermann’s company not only grew in the context of the West German economic miracle, but is also founded on a violent history: the systematic expropriation of Jewish entrepreneurs under National Socialism. This expropriation
enabled the expansion of a mail-order business that later offered precisely those goods – and indeed houses – that shaped the image of a democratised consumer society. The prefabricated houses thus appear as doubly coded objects: on the one hand symbols of participation, on the other embedded in a history of economic inequality and moral repression.
Today, at a time of acute housing shortage, these images take on a new urgency. The housing market is extremely capitalised; housing functions as an investment product, not as social infrastructure. What was once promoted as a mass-producible solution for broad sections of the population now stands in contrast to a reality in which affordable housing is becoming the exception. Standardised availability has given way to speculative scarcity.
Against this backdrop, the question inevitably arises as to the moral dimension of this development. Housing is not a luxury good, but a fundamental human need. The transformation of housing into a primarily profit-oriented commodity shifts the priorities of a society – away from provision and towards exploitation. This shift is not neutral; it creates exclusion, exacerbates inequalities and undermines social stability.
As we view these images today, we are called upon not only to look back, but also to question the present: Who owns the space in which we live? And under what conditions is it made accessible?
Technische Universität Darmstadt, 2018
Kunst am Bau
Permanente Lichtinstallation an der Fassade des Hochleistungsrechners der Technischen Universität Darmstadt, Campus Lichtwiese
Pixelfont von Lucas de Groot
PRESSE
Link zum Bericht im KUNSTFORUM International
Link zum Bericht in der Süddeutschen Zeitung
Link zum Bericht im Darmstädter Echo
Link zum Bericht in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Campus Lichtwiese | Gebäude L5|08 | Günter-Behnisch-Straße 4 | 64287 Darmstadt
Foto + Video: Moritz Bernoully
Das Gebäude L5|08 auf dem Campus Lichtwiese beherbergt seit 2013 den Lichtenberg-Hochleistungsrechner der Technischen Universität Darmstadt, der fast eine ganze Etage des Bauwerks füllt. Die Lichtinstallation an der Fassade des Gebäudes steht sinnbildlich für die Rechenprozesse, die im Inneren des Gebäudes ablaufen. Deren Grundlage bilden Binärcodes. Mittels Binärcode können auch Informationen auf eine Fläche, bestehend aus einzelnen Leuchtelementen, übertragen werden.
Der Titel der Installation bezieht sich auf den Namensgeber des Hochleistungsrechners, Georg Christoph Lichtenberg, der 1742 in Ober-Ramstadt bei Darmstadt geboren wurde, in Darmstadt zur Schule ging und in Göttingen studierte, forschte und lehrte. Lichtenberg ist heute vor allem für seine schriftstellerischen Arbeiten bekannt. In sogenannte „Sudelbücher“ notierte er ein umfangreiches aphoristisches Werk, das ihn als vielseitig interessierten und ironisch-humorvollen Menschen zeigt. Viele Gedanken Lichtenbergs lesen sich erstaunlich aktuell. Für die Texte, die auf der Lichtinstallation „HLR Lichtenberg1“ erscheinen, wurden vor allem Gedanken über Lehre, Forschung und das universitäre Leben ausgewählt; aber auch dem pointierten Witz und dem Absurden wird Beachtung geschenkt. Die an den heutigen Sprachgebrauch angepassten und teilweise fragmentierten Sätze füllen einen Tag.
In Lichtenbergs Schriften findet sich ein erstaunlicher Gedanke, der sich zumindest als Vorahnung des Internets und seiner Möglichkeiten der grenzenlosen, nicht an physische Medien gebundenen Kommunikation begreifen lässt. Diese Vision macht für Karwath+Todisko einen Teil des Reizes aus, die mehr als 200 Jahre alten Schriften in einen zeitgenössischen Kontext zu stellen, wie es nun mit dem Kunstwerk geschieht: „Was mich allein angeht denke ich nur, was meine guten Freunde angeht sage ich ihnen, was nur ein kleines Publikum bekümmern kann schreibe ich, und was die Welt wissen soll wird gedruckt. […] Wäre es möglich auf irgend eine andere Art mit ihr zu sprechen, daß das Zurücknehmen noch mehr stattfände, so wäre es gewiß dem Druck vorzuziehen.“
(Lichtenberg, Georg Christoph, Sudelbücher l, Heft B [272], Promies, Wolfgang (Hrsg.), München 1968. Schreibung nach der Quelle.)
Die Installation an der Ostfassade des Gebäudes besteht aus 96 einzelnen Leuchtelementen, die in einem Raster (12 x 8 Elemente) angeordnet eine große Leuchtfläche bilden. Auf diesem Raster werden Lichtenbergs Gedanken als 8-stelliger Binärcode angezeigt. Im Wechsel mit diesem nicht direkt lesbaren Code erscheint der Text auch als lesbare, laufende Pixelschrift. Der dafür verwendete Pixelfont ist in Zusammenarbeit mit dem renommierten niederländischen Schriftengestalter Lucas de Groot entstanden, der unter anderem auch den Font „Calibri“ schuf.
Silke Paradowski, TU Darmstadt

c_r_01_Darmstadt_GER, 2025, Fotokopie, Kleister, Bleistift auf Papier. 59,5 x 42 cm

c_r_01_Darmstadt_GER, Detail, 2025, Fotokopie, Kleister, Bleistift auf Papier. 59,5 x 42 cm

c_r_02_Sarajevo, BIH, 2025, Fotokopie, Kleister, Bleistift auf Papier. 59,5 x 42 cm

c_r_03_Sarajevo, BIH, 2025, Fotokopie, Kleister, Bleistift auf Papier. 59,5 x 42 cm

c_r_03_Sarajevo, BIH, 2025, Fotokopie, Kleister, Bleistift auf Papier. 59,5 x 42 cm

c_r_04_Brüssel_BEL, 2025, Fotokopie, Kleister, Bleistift auf Papier. 59,5 x 42 cm

c_r_04_Brüssel_BEL, Detail, 2025, Fotokopie, Kleister, Bleistift auf Papier, 59,5 x 42 cm

c_r_05_Frankfurt_GER_Guinea_GUI, 2025, Fotokopie, Kleister, Bleistift auf Papier 59,5 x 42 cm

c_r_05_Frankfurt_GER_Guinea_GUI, Detail, 2025, Fotokopie, Kleister, Bleistift auf Papier 59,5 x 42 cm

c_r_06_Vlorë_ALB, 2025, Fotokopie, Kleister, Bleistift auf Papier. 59,5 x 42 cm

c_r_07_Tirana_ALB, 2025, Fotokopie, Kleister, Bleistift auf Papier. 59,5 x 42 cm

c_r_07_Tirana_ALB, 2025, Fotokopie, Kleister, Bleistift auf Papier. 59,5 x 42 cm

c_r_07_Tirana_ALB, Detail, 2025, Fotokopie, Kleister, Bleistift auf Papier. 59,5 x 42 cm
DE Seit langer Zeit fotografiere ich in meinem direkten Umfeld und auch auf Reisen fragmentierte Gebäude. So ist über die Jahre ein Archiv der zeitgenössischen Ruinen entstanden, das ich als Grundlage für Collagen verwende. Die Gründe für die Fragmentierung sind unterschiedlich: Verfall durch Zeit, Abriss, Aufbau und noch immer – und immer wieder Krieg.
Die Kriegsruine zeugt von absoluter Unmenschlichkeit. Verfall und Abriss zeigen wirtschaftliche Not und Veränderung und den Profit einer kleinen privilegierten Gruppe. Am Aufbau interessiert mich der Umstand, dass sich im Bau befindliche Gebäude ruinös erscheinen. Das ist bereits das Thema meiner Baustellen-Collagen-Serie „Heritage“, die sich mit dem Einfamilienhaus-Bauboom in der Zeit des Wirtschaftswunders nach dem zweiten Weltkrieg befasst. Hier interessiert mich die Baustelle mehr, als die heile Einfamilienhauswelt, da sie optisch mehr dem wirklichen Spirit dieser Zeit, der vom Krieg kaputten Menschen entspricht („Something new is being built and yet, it looks like a desaster.“ 1) Auch heutige Baustellen zeugen oft von Kaputtheit und Brutalität, wenn man sich die Arbeitsbedingungen und Situationen der Arbeitskräfte vor Augen führt.
Die Collagenserie Contemporary Ruins ist eine Sammlung und Bearbeitung von Abbildern zeitgenössischer fragmentierter Gebäude. Solche Gebäude spielen in der kunstgeschichtlichen Epoche der Romantik eine große Rolle. Inwieweit hier Parallelen zu ziehen sind bleibt zunächst offen und zu untersuchen.
1) 1 Karwath+Todisko on Heritage at L187, 2021, https://l187.de/Karwath-Todisko-Heritage
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EN For a long time now, I have been photographing fragmented buildings both in my immediate surroundings and whilst travelling. Over the years, this has resulted in an archive of contemporary ruins, which I use as the basis for my collages. The reasons for this fragmentation vary: decay over time, demolition, construction, and still – time and again – war.
War ruins bear witness to utter inhumanity. Decay and demolition reveal economic hardship and change, as well as the profit reaped by a small privileged group. What interests me about construction is the fact that buildings under construction appear ruinous. This is already the theme of my construction site collage series ‘Heritage’, which deals with the boom in detached house building during the economic miracle following the Second World War. Here, I am more interested in the construction site than in the idyllic world of the detached house, as it visually better reflects the true spirit of that era, which corresponds to people broken by war (“Something new is being built and yet, it looks like a disaster.” 1) Even today’s construction sites often bear witness to brokenness and brutality when one considers the working conditions and situations of the labourers.
The collage series Contemporary Ruins is a collection and reworking of images of contemporary fragmented buildings. Such buildings play a major role in the Romantic period of art history. The extent to which parallels can be drawn here remains, for the time being, open to question and requires further investigation.
1) 1 Karwath+Todisko on Heritage at L187, 2021, https://l187.de/Karwath-Todisko-Heritage
Das Künstlerduo alpha_alpha wird für drei Wochen als Artists-in-Residency das LEW1 auf der Rosenhöhe beziehen. Gemeinsam werden sie eine Vielzahl sensorischer Phänomene und Perspektiven erforschen, das LEW1 wird hierbei in eine temporäre Sammlung von Informationen und Wissen verwandelt. Im Laufe der Wochen wird ausgewählte Information in ein sich entwickelndes Set aus Klängen, Wellenlängen, Farben und Lichtprojektionen transformiert. Die Ergebnisse dieser laufenden Recherche werden bei zwei Open Studio Events mit begleitenden no-bpm DJ-Sets präsentiert. Den Abschluss bildet eine Veranstaltung mit einer Live-Performance.
Open Studio-Teil 01
Sonntag, 09.11.2025
13:00h – 18:00h
mit begleitendem no-bpm DJ-Set von Simon Doerken (16:00 – 18:00 Uhr)
Open Studio-Teil 02
Sonntag, 16.11.2025
13:00h – 18:00h
mit begleitendem no-bpm DJ-Set von Even Tuell (15:00 -18:00 Uhr)
Abschlussveranstaltung
Samstag, 22.11.2025
15:00h – 20:00h
mit Live-Performance von blackbody_radiation + visuals
(18:30 – 19:30 Uhr)


Neue Räume 02, Fotografie, Papier und Bleistift auf Papier, 29,7 x 21 cm

Neue Räume 01, Fotografie, Papier und Bleistift auf Papier, 29,7 x 42 cm

Neue Räume 03, Fotografie, Papier und Bleistift auf Papier, 29,7 x 21 cm

Neue Räume 04, Fotografie, Papier und Bleistift auf Papier, 29,7 x 21 cm
Workshop – Propädeutikum – Fachbereich Gestaltung der Hochschule Darmstadt WS 2024/25

Berufungsvortrag an der Hochschule Bielefeld, Fachbereich Gestaltung, 2024
Professur Raum, Körper, Objekt

Kurzvortrag im Rahmen eines Berufungsverfahrens (digital) – Fachgebiet Gestaltungslehre und Entwerfen – Fachbereich Architektur der Hochschule Darmstadt

