Künstlerhaus Mousonturm 2008
Regie: Heike Scharpff l Dramaturgie: Heike Kortenkamp l Performer: Angelika Sieburg





Künstlerhaus Mousonturm 2008
Regie: Heike Scharpff l Dramaturgie: Heike Kortenkamp l Performer: Angelika Sieburg





Collagenserie

missed#2.2 l Fotocollage auf Holz l 70 cm x 50 cm

missed#2.1 l Fotocollage auf Holz l 31 cm x 31 cm

missed#2.3 l Print auf Papier l 118 cm x 84 cm

missed#2andrea l Print auf Papier l 70 cm x 60 cm
Staatstheater Darmstadt 2007
Regie: Alfonso Romero Mora l Musik: Agustì Charles l Text: Marc Rosich




Künstlerhaus Mousonturm 2007
Regie: Heike Scharpff





Schauspiel Leipzig 2007
Regie: Heike Scharpff I Text: Andres Veiel
Grand Théâtre de Genève 2006
assistance work l Regie: Philippe Arlaud l Kostüm: Andrea Uhmann



deutsch-französisches forum junger kunst, Bayreuth 2006
Regie: Philippe Arlaud l Kostüm: Odile Hautemule

Kunsthochschule Berlin Weissensee 2006 I Meisterschülerarbeit l
Prof. Roland Schimmelpfennig


Obwohl der Begriff Vermissen dem Begriff Verdoppeln paradox gegenübersteht, besteht hier doch eine Verbindung. Bei Ovid verliebt sich Narcissus in sein gedoppeltes Ich, sein Spiegelbild im Wasser und zerbricht an der Unerreichbarkeit, dem Vermissen des Begehrten.
Vermissen und Verdoppeln ist auch das Motiv in Hitchcocks Vertigo, wo sich der Protagonist, Scottie Ferguson, eine Doppelgängerin der vermissten Geliebten erschafft. Aus Vertigo stammen auch die Filmstills, in die eine fremde Frau collagiert wurden. Die gleiche Frau ist Jahrzente später Protagonistin einer Videoarbeit. Sie spricht einen Dialog, den Scottie Ferguson mit der geschaffenen Doppelgängerin führt. Teile des Dialogs tauchen als Untertitel auf den Filmstlls auf: She‘s dead, isn‘t she?
New National Theatre Tokyo 2005
assistant work



