Staatstheater Darmstadt 2007
Regie: Alfonso Romero Mora l Musik: Agustì Charles l Text: Marc Rosich




Staatstheater Darmstadt 2007
Regie: Alfonso Romero Mora l Musik: Agustì Charles l Text: Marc Rosich




Künstlerhaus Mousonturm 2007
Regie: Heike Scharpff





Schauspiel Leipzig 2007
Regie: Heike Scharpff I Text: Andres Veiel
Grand Théâtre de Genève 2006
assistance work l Regie: Philippe Arlaud l Kostüm: Andrea Uhmann



deutsch-französisches forum junger kunst, Bayreuth 2006
Regie: Philippe Arlaud l Kostüm: Odile Hautemule

New National Theatre Tokyo 2005
assistant work




Ludwig Erhard Haus, Berlin 2004
Förderpreisausstellung der Mart Stam Gesellschaft
Kunsthaus Tacheles, Berlin 2002
Video l 3:11 min l Parallelprojektion


Die Videoarbeit zeigt die Perspektive des Verfolgers und der Verfolgten gleichzeitig. Der Betrachter ist nicht selbst Opfer einer Verfolgung, sondern ist Beobachter an den Bildschirmen. Verfolger hat zwei simultane Wahrnehmungsebenen, d.h. der Betrachter wird durch den Zwang der Identifikation sowohl mit der Verfolgten, als auch dem Verfolger an einen dritten Ort situiert. An diesem dritten Ort ist der Betrachter seinen eigenen, durchaus widersprüchlichen Emotionen ausgesetzt. Neben der Angst der Verfolgten und der Spannung des Verfolgers wird der Zuschauer mit dem eigenen Voyeurismus konfrontiert.
Kunst- und Atelierhaus Meinblau, Berlin 2002


Gipskartonplatten, Holz, Türen, Obertürschließer, Gegensprechanlage, Video, Sound l 718 cm x 515 cm x 280 cm
Die interaktive Rauminstallation pandora / box entsteht durch die Beschäftigung mit der Figur Pandora aus der griechischen Mythologie. Eine assoziative Parallele zum Mythos wird bei Hitchcocks The Birds vermutet. Es entsteht ein motivisches Geflecht aus den markanten Punkten der theoretischen Auseinandersetzung: dem Moment des Öffnens und der Darstellung der künstlichen Frau.
Die Installation nimmt den gesamten Projektraum des Kunst- und Atelierhauses Meinblau ein. Zwei Drittel der Halle werden durch eine Wand abgetrennt, hinter der sich ein labyrinthisches Raumgefüge befindet. Wenn eine Tür passiert wird, ist sie von innen nicht mehr zu öffnen. Es müssen also immer neue Türen geöffnet werden, um sich den Weg aus den Räumen zu bahnen. Der Besucher wird selbst zum Entdecker des Schrecklichen.

Institut für Theaterwissenschaften, Berlin 2002
Videodokumentation l 6:34 min

