Berufungsvortrag – Institut Bühnengestaltung – Kunstuniversität Graz (AT)


Berufungsvortrag – Institut Bühnengestaltung – Kunstuniversität Graz (AT)


Lehrauftrag – Experimentelles Gestalten – Fachbereich Gestaltung der Hochschule Darmstadt
Die Kunst macht sich neue Erfindungen zu eigen, spielt damit, probiert aus. Als Werkzeug, als Vehikel, um das zu transportieren, was transportiert werden soll. War die Videokunst beispielsweise vor mehreren Jahrzehnten noch ein Nischenphänomen, so ist sie heute ein gebräuchliches Medium. Es geht aber auch immer weiter: Die Ästhetik von Videospielen taucht ebenso auf, wie die Auseinandersetzung mit Social Media.
Der Künstler Richard Prince lässt 2015 fremde Instagram-Posts auf Leinwand drucken, stellt sie in der Gagosian Gallery in New York aus und stößt eine Urheberrechtsdebatte an. Die Künstlerin Amalia Ulman nutzt ihren Instagramaccount kurzzeitig für eine Fake-Identität, die sich mit dem Influencer-Phänomen auseinandersetzt.
Im Blockseminar Futur l geht es darum, aktuelle Medienentwicklungen zu beobachten und auf ihr Potential für die Kunst oder für angrenzende Bereiche hin zu untersuchen. Die Arbeitsergebnisse werden am Ende des Seminars öffentlich präsentiert.


Hochschule Darmstadt WS 2016/ 17
Vortrag im Rahmen der Zwölf Uhr mittags Vortragsreihe am Fachbereich Gestaltung der Hochschule Darmstadt

Lehrauftrag – Darstellungsmethoden III/IV, Ausstellungsdesign – Fachbereich Gestaltung der Hochschule Darmstadt WS 2016/ 17

Im Kurs „immateriell“ soll – wie der Titel vermuten lässt – Materialität außen vor gelassen werden. Es geht darum, den Raum mit den bereits vorhandenen Phänomenen und Dingen erfahrbar zu machen und zu füllen. Zusätzlich kann noch Sound, Licht und Video eingesetzt werden. Auch eine performative Komponente kann hinzukommen.
Die Präsentation der Arbeiten findet am Donnerstag, den 13. Oktober 2016 ab 18:00 Uhr im Foyer des Fachbereichs Gestaltung der Hochschule Darmstadt auf der Mathildenhöhe statt.
Hochschule Darmstadt WS 2015/ 16

Im Kurs Bildraum werden die Grenzen zwischen Bild, Objekt und Raum thematisiert. Gearbeitet wird mit den Eigenheiten des Raums: Was muss hinzugefügt oder weggenommen werden, um eine Wirkung zu erzielen?Außerdem geht es um die Fragestellung, wie sich Objekte, Installationen und Videoarbeiten in den Ausstellungsort einfügen lassen. Der Einsatz von Licht spielt hierbei eine ebenso große Rolle, wie die Auswahl des Ortes für ein bestimmtes Exponat. Es wird in einem realen Raum – der Halle und einigen anderen Räumen des Fachbereichs Gestaltung – gearbeitet. Nicht zuletzt geht es um die Herstellung von Illusionen.
Die Präsentation der Arbeiten findet am Donnerstag, den 21. Januar 2016 von 17:00 – 21:00 Uhr im Foyer des Fachbereichs Gestaltung der Hochschule Darmstadt auf der Mathildenhöhe statt.
Kongress, Ludwigsburg 2015
Referentin zusammen mit Prof. Kai Buchholz, Manuel Boxhorn, Etienne Dietrich, Felix Dölker, Anthea Östreicher und Florian Schunck für die Hochschule Darmstadt

Hochschule Darmstadt WS 2014/15

Licht „ist eine Form von Energie, die sich im luftleeren Raum mit einer Geschwindigkeit von 299.792.458 m/s ausbreitet. Trifft Licht auf prismatische Strukturen, so teilt es sich in verschiedene Wellenlängen auf, die als Farben sichtbar werden.“ 1
Der Kurs RAUM+LICHT soll die Wahrnehmung für Licht schärfen und zeigen, wie man Licht nutzen kann, um Stimmungen zu erzeugen, bzw. zu verstärken.Es werden Künstler vorgestellt, die mit Licht arbeiten und es soll im Laufe des Semesters eine Blackbox auf dem Dachboden des Designhauses hergestellt werden. So kann wie in einem Lichtlabor geforscht werden.
1 (aus: Website des ZKM, http://on1.zkm.de/zkm/stories/storyReader$4745)

Im Keller des Designhauses in Darmstadt befinden sich neben Lagerräumen auch Fragmente einer ehemaligen Hausmeisterwohnung. Den Studierenden war die Möglichkeit gegeben mit diesen Räumen und Fragmenten zu arbeiten, Assoziationen zu finden, auf Spurensuche zu gehen, Materialien, Sound und Licht hinzuzufügen und eine neue Welt unter Tage entstehen zu lassen.
Hauptanliegen des Kurses war die praktische Durchführung der Konzepte und die sich daran anschließende öffentliche Präsentation der Arbeiten in Form einer Ausstellung. Wichtige Aspekte des Kurses waren der Umgang mit den Ausstellungsbesuchern und die direkte Rückmeldung durch die Betrachter.
Hochschule Darmstadt WS 2008/09

In einem ehemaligen Bürogebäude hatten die Studierenden die Möglichkeit mit den leeren Räumen zu arbeiten. Die Räume waren das Ausgangsmaterial, das es zu formen galt – das weiße Blatt Papier.
Das Thema war die Auseinandersetzung mit dem Vorhandenen und die Modifikation des Raums: Was muss man hinzufügen oder wegnehmen, um eine Wirkung zu erzielen? Muss man ein bestimmtes Material multiplizieren? Woher kommt das Licht? Genügt ein Geruch, ein Sound für eine andere Raumwahrnehmung?
Phänomen Raum Dokumentation.pdf
